Metro fahren in Dubai

Seitdem die Metro in Dubai eröffnet wurde, gibt es weniger Staus auf den Hauptstraßen. Da Dubai aber so groß ist, ist die Metro ein bisschen unpraktisch, um von A nach B zu kommen. Sie hält zwar an den meisten Sehenswürdigkeiten und mittlerweile gibt es auch zwei Linien, die Rote und die Grüne, aber noch lange wird damit nicht die ganze Stadt abgedeckt. Auf ein Taxi oder Auto ist man dann immer noch angewiesen und aus Dubai hinaus kommt man auch nicht. Also gibt es immer noch Stau, weil es gar nicht anders geht. Wer morgens und abends mit der Metro fahren möchte, sollte die Idee lieber verwerfen. In dieser Zeit fahren nämlich auch alle Einheimischen, weil sie zur Arbeit fahren oder von der Arbeit kommen und so kann es in der Bahn sehr voll werden. Wir sind einmal aus Versehen in solch eine Rush Hour gekommen und waren ziemlich eingequetscht in der Metro. Normalerweise ist es dort recht leer, bis auf ein paar Touristen, aber zu diesen Uhrzeiten geht es wirklich heiß her. Die Tarife erreichen sich nach Zonen und die Karten, die man hat, um mit der Metro zu fahren, kann man an jeder Haltestelle wieder aufladen.

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Foto: angusfrasermktg / pixabay

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Taxi fahren in Dubai

Mein Freund und ich wollten unbedingt eine von den Dubai Reisen machen. Das war dann auch das erste Mal, dass wir zusammen in Dubai unterwegs waren. Mein Freund war schon öfter in Dubai, weil er dort immer geschäftlich hinreisen muss, aber für mich war es das erste Mal. Praktisch war es, weil er schon dort war, um zu wissen, wie die Gegebenheiten vor Ort sind. So wurde ich nicht ins kalte Wasser geworfen. Mit dem Taxi fuhren wir zum Hotel. Das Problem war nur, dass der Fahrer das Hotel nicht gefunden hat, obwohl es kein Unbekanntes war. Er hatte schlichtweg keinerlei Ortskenntnis, weil er nicht aus Dubai kam und erst einen Tag vorher eingestellt wurde. Zum Glück kann mein Freund arabisch sprechen, sonst hätten wir uns wohl nie mit ihm verständigen können. Die meisten Taxifahrer können nämlich kein Englisch und fahren dann einfach los, so wie sie denken. Vom Hotel sollte man deswegen immer eine Visitenkarte mit dabei haben, damit man sie dem Taxifahrer für die Fahrt zum Hotel vorlegen kann.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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Von Oman nach Dubai

Mit meinem Freund war ich in Dubai im Urlaub. Wir wollten uns die Stadt anschauen und ein paar Touren in der Wüste mitmachen. Dubai war dabei das letzte Ziel in unserem Emirate- Urlaub. Zuvor waren wir in Oman und haben es uns dort gutgehen lassen. Man hat nun verschiedenen Optionen, um nach Dubai zu kommen. Man kann mit dem Schiff nach Dubai einreisen. Der Hafen liegt in Sharjah. Man kann vom Iran also nach Dubai mit der Fähre reisen. Wir haben uns aber für den Bus entschieden, auch wenn das ziemlich lange gedauert hat. Von Oman aus kann man nach Dubai mit dem Bus fahren. Von Muskat, der Hauptstadt von Oman, fährt ein Bus direkt nach Dubai. Man kann die Tickets überall an der Omani- Bushaltestelle kaufen. 60 DHS kostet eine Fahrt und für eine Hin- und Rückfahrt zahlt man 100 DHS. Alles recht preisgünstig. Natürlich kann man auch von Muskat nach Dubai fliegen, was allerdings wieder viel teurer wird. So viel Gepäck darf man auch nicht mitnehmen und wenn man schon lange unterwegs ist, sammelt sich einiges an. Wenn man in Dubai ankommt, hat man eine starken Kontrast zu Oman.

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Foto: 3112014 / pixabay

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Informationen zu Dubai

Als ich zusammen mit meinem Freund in unsere Ferien Dubai aufgebrochen bin, war ich ganz überrascht, wie warm es tatsächlich in Dubai ist. Wenn man ließt, dass es bis zu 45 Grad werden können, stellt man es sich zwar warm vor, aber man würde niemals nah dran kommen, wie heiß es tatsächlich ist. Anfangs muss man sich daran erst einmal an diese heißen Temperaturen gewöhnen. Das Wüstenklima ist eben nicht vergleichbar zu dem Klima, das wir Zuhause haben. Ich war schon froh, wenn tagsüber nur 38 Grad erreicht wurden. In der Nacht ist es auch sehr warm mit bis zu 33 Grad. Zum Glück ist alles klimatisiert. Nicht nur das Hotelzimmer, sondern auch die Museen, Shopping Malls und auch die Restaurants. Anders könnte man die Wäre irgendwann wahrscheinlich nicht mehr aushalten. Regen hingegen ist in Dubai sehr selten und kommt nur während der Wintermonate ab und zu vor. Am Wasser ist es zudem recht schwül, außer bei Touren, die tief in die Wüste gehen. In der Wüste kann es zudem ab und zu zu Staubstürmen kommen, aber das ist auch nicht wirklich schlimm. Man sollte dann einfach nur einen Unterschlupf finden und den Staubsturm abwarten.

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Foto: Pexels / pixabay

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Kein wirklicher Regen auf den Malediven

Mit meiner Freundin war ich auf den Malediven unterwegs und wir hätten es mit unserer Unterkunft und unserer Insel nicht besser treffen können. Wir wollten nicht unbedingt nur eine Insel haben, auf der nur Pärchen sind und so haben wir uns dazu entschieden, auf eine Insel zu gehen, die sich auf Single Reisen spezialisiert hat. Wir hatten auch sehr großes Glück mit dem Wetter, denn wir sind im April geflogen. Normalerweise eignen sich die Wintermonate von Dezember bis März am besten, um auf die Malediven zu fliegen und wir hatten aber im April auch noch tolles Badewetter. Es hat nicht einmal geregnet und so konnten wir die Zeit hier wirklich gut im und am Wasser verbringen. Wenn man später fliegt, ist es natürlich auch nicht gesagt, dass es regnet, aber die Wahrscheinlichkeit ist ein wenig höher. Ein Regen auf den Malediven ist aber auch nicht wie ein Regen bei uns, denn hier regnet es einmal kräftig 5 Minuten lang und danach scheint wieder die Sonne aus allen Knopflöchern. Selbst wenn es also einmal regnen würde, wäre es nicht schlimm. Der Himmel ist dann nicht wolkenverhangen und man muss auch nicht den ganzen Tag drinnen verbringen, um nicht permanent nass zu werden. Aber wir hatten Glück und so konnten wir jeden einzelnen Tag in der Sonne genießen.

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Foto: Berniefant / pixabay

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Erwartungen an die Malediven

Wenn man auf den Malediven urlaubt, sollte man sich vorher überlegen, was man von dem Ferienziel erwartet. Wer lange Partynächte möchte und gerne viel Shoppen geht, hat hier fast nichts zu suchen. Die Malediven stehen für Luxus, Ressorts und Ruhe. Überall gibt es entspannende Angebote, man kann Tauchen und auch Schnorcheln gehen und einfach den Alltag vergessen. Action gibt es in Form von Ausflügen, aber lange Partynächte sucht man vergeblich. Auf den Malediven ist es so, dass auf einer Insel meist ein Ressort ist und die Insel nach dem Ressort benannt wurde. Viele Restaurants gibt es also nicht, sondern nur das, was das Ressort eben bietet. Das Gleiche gilt auch für abendliche Aktivitäten. Bars gibt es meist keine, dafür ein Abendprogramm im Ressort, das täglich wechselt. So kann man sich dazu setzen und die Show genießen, aber auch einfach für sich am Strand sein und den Sonnenuntergang anschauen. Wer eine Pause vom Strand braucht, kann mit einem Schiff auf die Hauptinsel Male fahren und dort etwas unternehmen. Shoppen, Sightseeing und Co machen glücklich. Super ist auch das Angebot vom Inselhopping, das auf vielen Inseln angeboten wird.

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Foto: Walkerssk / pixabay

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Den Urlaub auf den Malediven auskosten

Meine Freundin und ich wollten unbedingt einmal in die Ferien Malediven gehen. Lange Zeit konnten wir uns diesen Wunsch nicht erfüllen, weil es doch recht teuer ist dorthin zu fliegen, aber dann haben wir ein wirklich gutes, günstiges Hotel gefunden, das uns zugesagt hat. Wichtig war uns auch, dass wir nicht nur mit Pärchen in den Flitterwochen in einem Hotel sitzen würden, denn wir mögen es lieber ein bisschen actionreicher. Langeweile kennen wir nicht uns so suchen wir uns immer etwas, was wir machen können. Mal machen wir Ausflüge, mal schauen wir uns zu Fuß die Gegend an, aber etwas zu entdecken, gibt es eigentlich immer. Ausgewählt hatten wir uns das Fohalhohi Island Ressort, denn dort braucht man sich keine Gedanken darüber zu machen, dass man die ganze Zeit zwischen frisch verheirateten Pärchen verbringt. Es ist eigentlich ein Ressort für Singles, die alleine auf die Malediven kommen und dort etwas erleben wollen. Auch wenn wir beide nun natürlich nicht Singles waren, durften wir natürlich dort einchecken.

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Foto: SusannWeiss / pixabay

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Das Male Atoll und das Ari Atoll

Mit meinem Freund war ich unterwegs auf den Malediven. Wir hatten lange Zeit von diesem Urlaub geträumt und nun konnten wir in uns endlich erfüllen. Die Malediven bieten eigentlich alles, was man sich von einem Traumurlaub erhofft: Schönes Wetter, ein tolles Meer und natürlich absolute Traumstrände. Wer doch einmal etwas anderes machen möchte, als nur faul am Strand zu liegen, kann in die kleine Hauptstadt Male gehen. Es ist die kleinste Hauptstadt der Welt und befindet sich auf der gleichnamigen Inseln. Auch wenn die Stadt klein ist, gibt es hier viel zu entdecken. Man kann zum Beispiel auf einen der Märkte gehen und ein wenig Großstadtluft schnuppern. Es gibt einen Obst-, einen Gemüse- und einen Fischmarkt und so kann man hier probieren und schlemmen und sich vielleicht auch etwas kaufen, um dann zu Hause im Bungalow zu kochen. Es gibt viele Shops und so findet sich für jeden Zuhause- Gebliebenen ein Mitbringsel, das passt. Man selbst kann sich einen guten Schnaps mitnehmen oder ein paar Gewürze, die es bei uns zu Hause nicht gibt.

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Foto: Kadle / pixabay

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Authentischer Urlaub in Oman

Zusammen mit meiner Freundin war ich in Oman. Wir hatten uns vorher natürlich über dieses Land informiert und festgestellt, dass es dort gar nicht viele Touristen gibt. Das fanden wir gut, denn wir wollten einen ursprünglichen Urlaub machen, in dem man in die Kultur des Landes eintauchen kann und auch etwas von ihr mitbekommt. Authentischen Urlaub finden wir sowieso am besten und so war Oman ein gutes Ziel für uns. Die Einheimischen in Oman haben mich manchmal amüsiert. Das ist keinesfalls negativ zu werten, ich war einfach nur fasziniert davon, was sie tragen. Männer tragen ein bodenlanges Gewand, die weiße Dischdascha, einen Turban – und eine Ray Ban Sonnenbrille und weiße Sneaker. Kultur- Clash vom allerfeinsten. Moderne und Tradition stehen hier nah beieinander – nicht nur in der privaten Mode der Einheimischen. Es gibt Shopping Malls, viele schlichte Häuser, aber auch richtig protzige Paläste und zwischendurch immer wieder ein paar bekannte amerikanische Fastfood Ketten. Im Gegensatz zu dem futuristischen Dubai wirkt Oman viel ursprünglicher und beschaulicher. Das fanden wir super. Es gibt so gut wie keine touristischen Hochburgen und so muss man teilweise weite Strecken fahren, um von A nach B zu kommen.

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Foto: eismannhans / pixabay

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Viele, ungewöhnliche Idee in Oman

Ich liebe es in fremde Kulturen abzutauchen und mich ganz in sie hinein fallen zu lassen. Vor allem beeindrucken mich alte Kulturen, die es bis heute geschafft haben zu überlegen. Das ist vor allem in den Vereinigten Arabischen Emiraten der Fall und natürlich auch in einigen Teilen von Australien. Ich liebe Abenteuerurlaub über alles und kann meist gar nicht genug davon bekommen, neue Dinge zu lernen und alles Neue auszuprobieren. Besonders spannend finde ich auch ausländisches Essen, weil es immer wieder neue Geschmäcker gibt, die man noch nicht kennt und so habe ich auch kein Problem damit, ganz ausgefallene Dinge zu essen wie zum Beispiel Heuschrecken. Ganz so abgefahren sollte es mit meinem Freund in Oman aber nicht werden, denn er ist eher ein wenig zurückhaltend in solchen Sachen. Er will sich nicht den Magen verderben und nicht anecken und ist generell ein wenig vorsichtiger als ich. Wir beide sind einfach eine gute Mischung, weil ich ihn immer wieder herausfordere und er mich teilweise ein bisschen ausbremst, was wirklich gut ist, weil ich mich sonst wahrscheinlich auch überschätzen würde. Es gibt dann aber auch wieder Sachen, die wir beide total toll finden und sofort machen wollen. Mit dem Sandboarden ging es uns so.

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Foto: cwo / pixabay

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