Kein wirklicher Regen auf den Malediven

Mit meiner Freundin war ich auf den Malediven unterwegs und wir hätten es mit unserer Unterkunft und unserer Insel nicht besser treffen können. Wir wollten nicht unbedingt nur eine Insel haben, auf der nur Pärchen sind und so haben wir uns dazu entschieden, auf eine Insel zu gehen, die sich auf Single Reisen spezialisiert hat. Wir hatten auch sehr großes Glück mit dem Wetter, denn wir sind im April geflogen. Normalerweise eignen sich die Wintermonate von Dezember bis März am besten, um auf die Malediven zu fliegen und wir hatten aber im April auch noch tolles Badewetter. Es hat nicht einmal geregnet und so konnten wir die Zeit hier wirklich gut im und am Wasser verbringen. Wenn man später fliegt, ist es natürlich auch nicht gesagt, dass es regnet, aber die Wahrscheinlichkeit ist ein wenig höher. Ein Regen auf den Malediven ist aber auch nicht wie ein Regen bei uns, denn hier regnet es einmal kräftig 5 Minuten lang und danach scheint wieder die Sonne aus allen Knopflöchern. Selbst wenn es also einmal regnen würde, wäre es nicht schlimm. Der Himmel ist dann nicht wolkenverhangen und man muss auch nicht den ganzen Tag drinnen verbringen, um nicht permanent nass zu werden. Aber wir hatten Glück und so konnten wir jeden einzelnen Tag in der Sonne genießen.

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Foto: Berniefant / pixabay

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Erwartungen an die Malediven

Wenn man auf den Malediven urlaubt, sollte man sich vorher überlegen, was man von dem Ferienziel erwartet. Wer lange Partynächte möchte und gerne viel Shoppen geht, hat hier fast nichts zu suchen. Die Malediven stehen für Luxus, Ressorts und Ruhe. Überall gibt es entspannende Angebote, man kann Tauchen und auch Schnorcheln gehen und einfach den Alltag vergessen. Action gibt es in Form von Ausflügen, aber lange Partynächte sucht man vergeblich. Auf den Malediven ist es so, dass auf einer Insel meist ein Ressort ist und die Insel nach dem Ressort benannt wurde. Viele Restaurants gibt es also nicht, sondern nur das, was das Ressort eben bietet. Das Gleiche gilt auch für abendliche Aktivitäten. Bars gibt es meist keine, dafür ein Abendprogramm im Ressort, das täglich wechselt. So kann man sich dazu setzen und die Show genießen, aber auch einfach für sich am Strand sein und den Sonnenuntergang anschauen. Wer eine Pause vom Strand braucht, kann mit einem Schiff auf die Hauptinsel Male fahren und dort etwas unternehmen. Shoppen, Sightseeing und Co machen glücklich. Super ist auch das Angebot vom Inselhopping, das auf vielen Inseln angeboten wird.

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Foto: Walkerssk / pixabay

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Den Urlaub auf den Malediven auskosten

Meine Freundin und ich wollten unbedingt einmal in die Ferien Malediven gehen. Lange Zeit konnten wir uns diesen Wunsch nicht erfüllen, weil es doch recht teuer ist dorthin zu fliegen, aber dann haben wir ein wirklich gutes, günstiges Hotel gefunden, das uns zugesagt hat. Wichtig war uns auch, dass wir nicht nur mit Pärchen in den Flitterwochen in einem Hotel sitzen würden, denn wir mögen es lieber ein bisschen actionreicher. Langeweile kennen wir nicht uns so suchen wir uns immer etwas, was wir machen können. Mal machen wir Ausflüge, mal schauen wir uns zu Fuß die Gegend an, aber etwas zu entdecken, gibt es eigentlich immer. Ausgewählt hatten wir uns das Fohalhohi Island Ressort, denn dort braucht man sich keine Gedanken darüber zu machen, dass man die ganze Zeit zwischen frisch verheirateten Pärchen verbringt. Es ist eigentlich ein Ressort für Singles, die alleine auf die Malediven kommen und dort etwas erleben wollen. Auch wenn wir beide nun natürlich nicht Singles waren, durften wir natürlich dort einchecken.

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Foto: SusannWeiss / pixabay

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Das Male Atoll und das Ari Atoll

Mit meinem Freund war ich unterwegs auf den Malediven. Wir hatten lange Zeit von diesem Urlaub geträumt und nun konnten wir in uns endlich erfüllen. Die Malediven bieten eigentlich alles, was man sich von einem Traumurlaub erhofft: Schönes Wetter, ein tolles Meer und natürlich absolute Traumstrände. Wer doch einmal etwas anderes machen möchte, als nur faul am Strand zu liegen, kann in die kleine Hauptstadt Male gehen. Es ist die kleinste Hauptstadt der Welt und befindet sich auf der gleichnamigen Inseln. Auch wenn die Stadt klein ist, gibt es hier viel zu entdecken. Man kann zum Beispiel auf einen der Märkte gehen und ein wenig Großstadtluft schnuppern. Es gibt einen Obst-, einen Gemüse- und einen Fischmarkt und so kann man hier probieren und schlemmen und sich vielleicht auch etwas kaufen, um dann zu Hause im Bungalow zu kochen. Es gibt viele Shops und so findet sich für jeden Zuhause- Gebliebenen ein Mitbringsel, das passt. Man selbst kann sich einen guten Schnaps mitnehmen oder ein paar Gewürze, die es bei uns zu Hause nicht gibt.

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Foto: Kadle / pixabay

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Authentischer Urlaub in Oman

Zusammen mit meiner Freundin war ich in Oman. Wir hatten uns vorher natürlich über dieses Land informiert und festgestellt, dass es dort gar nicht viele Touristen gibt. Das fanden wir gut, denn wir wollten einen ursprünglichen Urlaub machen, in dem man in die Kultur des Landes eintauchen kann und auch etwas von ihr mitbekommt. Authentischen Urlaub finden wir sowieso am besten und so war Oman ein gutes Ziel für uns. Die Einheimischen in Oman haben mich manchmal amüsiert. Das ist keinesfalls negativ zu werten, ich war einfach nur fasziniert davon, was sie tragen. Männer tragen ein bodenlanges Gewand, die weiße Dischdascha, einen Turban – und eine Ray Ban Sonnenbrille und weiße Sneaker. Kultur- Clash vom allerfeinsten. Moderne und Tradition stehen hier nah beieinander – nicht nur in der privaten Mode der Einheimischen. Es gibt Shopping Malls, viele schlichte Häuser, aber auch richtig protzige Paläste und zwischendurch immer wieder ein paar bekannte amerikanische Fastfood Ketten. Im Gegensatz zu dem futuristischen Dubai wirkt Oman viel ursprünglicher und beschaulicher. Das fanden wir super. Es gibt so gut wie keine touristischen Hochburgen und so muss man teilweise weite Strecken fahren, um von A nach B zu kommen.

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Foto: eismannhans / pixabay

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Viele, ungewöhnliche Idee in Oman

Ich liebe es in fremde Kulturen abzutauchen und mich ganz in sie hinein fallen zu lassen. Vor allem beeindrucken mich alte Kulturen, die es bis heute geschafft haben zu überlegen. Das ist vor allem in den Vereinigten Arabischen Emiraten der Fall und natürlich auch in einigen Teilen von Australien. Ich liebe Abenteuerurlaub über alles und kann meist gar nicht genug davon bekommen, neue Dinge zu lernen und alles Neue auszuprobieren. Besonders spannend finde ich auch ausländisches Essen, weil es immer wieder neue Geschmäcker gibt, die man noch nicht kennt und so habe ich auch kein Problem damit, ganz ausgefallene Dinge zu essen wie zum Beispiel Heuschrecken. Ganz so abgefahren sollte es mit meinem Freund in Oman aber nicht werden, denn er ist eher ein wenig zurückhaltend in solchen Sachen. Er will sich nicht den Magen verderben und nicht anecken und ist generell ein wenig vorsichtiger als ich. Wir beide sind einfach eine gute Mischung, weil ich ihn immer wieder herausfordere und er mich teilweise ein bisschen ausbremst, was wirklich gut ist, weil ich mich sonst wahrscheinlich auch überschätzen würde. Es gibt dann aber auch wieder Sachen, die wir beide total toll finden und sofort machen wollen. Mit dem Sandboarden ging es uns so.

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Foto: cwo / pixabay

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Aufregendes Oman

Letztes Jahr hatte ich geplant, eine Oman Rundreise zu machen. Ich tauche gern in fremde Kulturen ab und je andersartig sie sind, desto interessanter ist auch die Reise. Als ich meiner Freundin von der Idee erzählte, war sie sofort begeistert und gemeinsam planten wir unseren Urlaub. In Oman hat sich in den letzten Jahren viel geändert. Das Land ist viel moderner geworden, Gesetze wurden geändert und die Einheimischen sind viel besser gelaunt. All das liegt an dem Sultan Qabus, der viele Änderungen bewirkte. So sind Schulen und Infrastruktur gebaut wurden und es gibt eine flächendeckende Gesundheitsversorgung. Leben tut das Land derzeit von seinen Ölvorräten und nur so konnte es zu großen Metropole kommen. Allerdings halten die Ölvorräte, die in der Wüste gefunden wurden, wohl nicht mehr so lange. Experten schätzen den Vorrat auf knapp noch 15 Jahre und so muss das Land einen andere wirtschaftlichen Zweig ausbauen. Da die Touristen derzeit nur so in das Land strömen, baut Sultan Qabus nun den Touristenzweig aus und das funktioniert ganz gut.

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Foto: Rettenberg / pixabay

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In eine fremde Kultur abtauchen – Oman

Als ich mit meinem Freund in Oman unterwegs war, hätte ich mir nie erträumen können, wie schön eine von den Reisen Oman werden würde. Ich hatte gar keine konkrete Vorstellung davon, wie es in Oman eigentlich aussieht. Man kennt in dieser Gegend eher das Emirat Dubai und das kann einfach nicht mehr übertroffen werden – dachte ich zumindest. Dass das nicht stimmt, hat mir Oman gezeigt, denn ich war total begeistert von der Gegend, den freundlichen Menschen und der ganz anderen Kultur als die, die wir zu Hause haben. Man hat das Gefühl, in einer anderen Welt angekommen zu sein. Mir hat das sehr gefallen, aber ich kann mir auch vorstellen, dass viele Menschen Angst davor haben, sich mit etwas auseinander zu setzen, was so anders ist als das, was man kennt. Man muss aber auch zugeben, dass die Menschen hier vor Ort ein wenig anders ticken, aber im Grund natürlich alle trotzdem gleich sind. Die Kultur ist eben ein wenig anders, aber Angst davor braucht man definitiv keine haben.

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Foto: Kit / pixabay

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Warum Madeira?

Was begeistert die Menschen eigentlich so an Wandern auf Madeira bzw. an der Insel im Atlantischen Ozean überhaupt? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Doch sieht man sich einmal den Beinamen der Insel an – Blumeninsel oder Garten Eden – wird sehr schnell klar, warum das so sein könnte. Denn auf der Insel gibt es eine reiche Pflanzenwelt, die von Wanderern entdeckt werden möchte. Natürlich herrscht hier das Verbot vor, dass man Pflanzen einfach so in den Koffer packt. Herzstück des Tourismus auf der Insel Madeira sind die Levadas. Sie waren früher der Garant dafür, dass Wasser aus dem regenreichen Norden auch in den Süden und in die Mitte der Insel gelangte, wo sich die fruchtbaren Felder befanden. Als der Zuckerrohranbau aber nachließ, mussten sich die Menschen nach anderen Einnahmequellen umsehen.

Foto: steinchen / pixabay.com
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Madeira – das ist das Besondere an der Insel

Die Menschen auf der Insel Madeira leben heute fast ausschließlich vom Tourismus. Landwirtschaft ist nur noch in den dank der Levadas fruchtbaren Ebenen im Süden der Insel und teils in der Mitte verbreitet. Beim Tourismus vorrangig ist das Wandern auf Madeira. Denn diese Atlantik-Insel hat leider einen kleinen Makel: Sie verfügt über keinen Badestrände, sondern nur über Naturstrände. Diese sind zwar auch teils zum Baden geeignet, doch auch teils schwer erreichbar und recht außerhalb der großen Touristenzentren gelegen. Man hat sich dort aber teils auch wirklich nur auf die Wanderfreuden der Touristen eingestellt. Dabei braucht man schon durchaus einen größeren Geldbeutel. Denn Urlaub machen auf der Insel Madeira bedeutet vor allem Urlaub machen weit weg vom Massen- und Billigtourismus, der zum Beispiel auch schon die Kanaren eingenommen hat.

pixabay.com
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