Authentischer Urlaub in Oman

Zusammen mit meiner Freundin war ich in Oman. Wir hatten uns vorher natürlich über dieses Land informiert und festgestellt, dass es dort gar nicht viele Touristen gibt. Das fanden wir gut, denn wir wollten einen ursprünglichen Urlaub machen, in dem man in die Kultur des Landes eintauchen kann und auch etwas von ihr mitbekommt. Authentischen Urlaub finden wir sowieso am besten und so war Oman ein gutes Ziel für uns. Die Einheimischen in Oman haben mich manchmal amüsiert. Das ist keinesfalls negativ zu werten, ich war einfach nur fasziniert davon, was sie tragen. Männer tragen ein bodenlanges Gewand, die weiße Dischdascha, einen Turban – und eine Ray Ban Sonnenbrille und weiße Sneaker. Kultur- Clash vom allerfeinsten. Moderne und Tradition stehen hier nah beieinander – nicht nur in der privaten Mode der Einheimischen. Es gibt Shopping Malls, viele schlichte Häuser, aber auch richtig protzige Paläste und zwischendurch immer wieder ein paar bekannte amerikanische Fastfood Ketten. Im Gegensatz zu dem futuristischen Dubai wirkt Oman viel ursprünglicher und beschaulicher. Das fanden wir super. Es gibt so gut wie keine touristischen Hochburgen und so muss man teilweise weite Strecken fahren, um von A nach B zu kommen.

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Foto: eismannhans / pixabay

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Viele, ungewöhnliche Idee in Oman

Ich liebe es in fremde Kulturen abzutauchen und mich ganz in sie hinein fallen zu lassen. Vor allem beeindrucken mich alte Kulturen, die es bis heute geschafft haben zu überlegen. Das ist vor allem in den Vereinigten Arabischen Emiraten der Fall und natürlich auch in einigen Teilen von Australien. Ich liebe Abenteuerurlaub über alles und kann meist gar nicht genug davon bekommen, neue Dinge zu lernen und alles Neue auszuprobieren. Besonders spannend finde ich auch ausländisches Essen, weil es immer wieder neue Geschmäcker gibt, die man noch nicht kennt und so habe ich auch kein Problem damit, ganz ausgefallene Dinge zu essen wie zum Beispiel Heuschrecken. Ganz so abgefahren sollte es mit meinem Freund in Oman aber nicht werden, denn er ist eher ein wenig zurückhaltend in solchen Sachen. Er will sich nicht den Magen verderben und nicht anecken und ist generell ein wenig vorsichtiger als ich. Wir beide sind einfach eine gute Mischung, weil ich ihn immer wieder herausfordere und er mich teilweise ein bisschen ausbremst, was wirklich gut ist, weil ich mich sonst wahrscheinlich auch überschätzen würde. Es gibt dann aber auch wieder Sachen, die wir beide total toll finden und sofort machen wollen. Mit dem Sandboarden ging es uns so.

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Foto: cwo / pixabay

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Aufregendes Oman

Letztes Jahr hatte ich geplant, eine Oman Rundreise zu machen. Ich tauche gern in fremde Kulturen ab und je andersartig sie sind, desto interessanter ist auch die Reise. Als ich meiner Freundin von der Idee erzählte, war sie sofort begeistert und gemeinsam planten wir unseren Urlaub. In Oman hat sich in den letzten Jahren viel geändert. Das Land ist viel moderner geworden, Gesetze wurden geändert und die Einheimischen sind viel besser gelaunt. All das liegt an dem Sultan Qabus, der viele Änderungen bewirkte. So sind Schulen und Infrastruktur gebaut wurden und es gibt eine flächendeckende Gesundheitsversorgung. Leben tut das Land derzeit von seinen Ölvorräten und nur so konnte es zu großen Metropole kommen. Allerdings halten die Ölvorräte, die in der Wüste gefunden wurden, wohl nicht mehr so lange. Experten schätzen den Vorrat auf knapp noch 15 Jahre und so muss das Land einen andere wirtschaftlichen Zweig ausbauen. Da die Touristen derzeit nur so in das Land strömen, baut Sultan Qabus nun den Touristenzweig aus und das funktioniert ganz gut.

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Foto: Rettenberg / pixabay

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In eine fremde Kultur abtauchen – Oman

Als ich mit meinem Freund in Oman unterwegs war, hätte ich mir nie erträumen können, wie schön eine von den Reisen Oman werden würde. Ich hatte gar keine konkrete Vorstellung davon, wie es in Oman eigentlich aussieht. Man kennt in dieser Gegend eher das Emirat Dubai und das kann einfach nicht mehr übertroffen werden – dachte ich zumindest. Dass das nicht stimmt, hat mir Oman gezeigt, denn ich war total begeistert von der Gegend, den freundlichen Menschen und der ganz anderen Kultur als die, die wir zu Hause haben. Man hat das Gefühl, in einer anderen Welt angekommen zu sein. Mir hat das sehr gefallen, aber ich kann mir auch vorstellen, dass viele Menschen Angst davor haben, sich mit etwas auseinander zu setzen, was so anders ist als das, was man kennt. Man muss aber auch zugeben, dass die Menschen hier vor Ort ein wenig anders ticken, aber im Grund natürlich alle trotzdem gleich sind. Die Kultur ist eben ein wenig anders, aber Angst davor braucht man definitiv keine haben.

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Foto: Kit / pixabay

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Warum Madeira?

Was begeistert die Menschen eigentlich so an Wandern auf Madeira bzw. an der Insel im Atlantischen Ozean überhaupt? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Doch sieht man sich einmal den Beinamen der Insel an – Blumeninsel oder Garten Eden – wird sehr schnell klar, warum das so sein könnte. Denn auf der Insel gibt es eine reiche Pflanzenwelt, die von Wanderern entdeckt werden möchte. Natürlich herrscht hier das Verbot vor, dass man Pflanzen einfach so in den Koffer packt. Herzstück des Tourismus auf der Insel Madeira sind die Levadas. Sie waren früher der Garant dafür, dass Wasser aus dem regenreichen Norden auch in den Süden und in die Mitte der Insel gelangte, wo sich die fruchtbaren Felder befanden. Als der Zuckerrohranbau aber nachließ, mussten sich die Menschen nach anderen Einnahmequellen umsehen.

Foto: steinchen / pixabay.com
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Madeira – das ist das Besondere an der Insel

Die Menschen auf der Insel Madeira leben heute fast ausschließlich vom Tourismus. Landwirtschaft ist nur noch in den dank der Levadas fruchtbaren Ebenen im Süden der Insel und teils in der Mitte verbreitet. Beim Tourismus vorrangig ist das Wandern auf Madeira. Denn diese Atlantik-Insel hat leider einen kleinen Makel: Sie verfügt über keinen Badestrände, sondern nur über Naturstrände. Diese sind zwar auch teils zum Baden geeignet, doch auch teils schwer erreichbar und recht außerhalb der großen Touristenzentren gelegen. Man hat sich dort aber teils auch wirklich nur auf die Wanderfreuden der Touristen eingestellt. Dabei braucht man schon durchaus einen größeren Geldbeutel. Denn Urlaub machen auf der Insel Madeira bedeutet vor allem Urlaub machen weit weg vom Massen- und Billigtourismus, der zum Beispiel auch schon die Kanaren eingenommen hat.

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Madeira – der Garten Eden

Als Garten Eden oder Blumeninsel bezeichnet man die Insel Madeira auch. Wie auch auf den Kanaren kann man sagen, dass dort ewiger Frühling herrscht. Entsprechend vielfältig ist die Pflanzenwelt auf der Insel. Deren Schönheit wissen vor allem Wanderer zu schätzen, die schon lange Zeit nach Madeira kommen. Die meisten schönen Blumen findet man am Wegesrand, wenn man durch die Levadas geht. Es handelt sich hier um eine Art „Wasser des Lebens“. Denn durch die Bewässerungskanäle fließt zum Teil heute noch das Lebenselixier – das Wasser, das aus dem Norden der Insel stammt, dort wo der Niederschlag heftiger und häufiger ist als im Süden und in der Mitte der Insel. Die Bewässerungskanäle mussten um das Wasser in den Süden und die Mitte der Insel zu transportieren auch durch die Gebirgskette der Insel geschlagen werden.

Foto: steinchen / pixabay.com
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Die Blumeninsel Madeira

Die Insel Madeira gehört politisch gesehen zu Portugal und trägt den wunderschönen Beinamen „Blumeninsel“. Diejenigen, die in ihrem Urlaub Wandern Madeira aus vollem Herzen genießen, wissen warum das so ist: Die Insel verfügt über eine wunderschöne und vielseitige Pflanzenwelt. Aus diesem Grund kommen viele Urlauber Jahr für Jahr wieder auf die Insel. Die Insel ist am besten zu Fuß zu erkunden durch die sogenannten Levadas. Hierbei handelt es sich um alte Bewässerungskanäle, die schon zum Teil im 15. Jahrhundert gebaut wurden. Diese gehen auch durch Berge und Hügel hindurch. Dafür wurden Tunnel gegraben. Der regenreiche Norden war dabei immer sehr froh, wenn die Felder im Süden und in der Mitte der Insel nach der Trockenzeit regelrecht nach Wasser dursteten. Diese Kanäle gaben schon die oberen Verwalter der ersten Siedler auf der Insel in Auftrag und sorgten so für eine gerechte Wasserverteilung auf der gesamten Insel.

Foto: steinchen / pixabay.com
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Verschiedene Ausflüge auf Réunion

Als mein Freund und ich auf La Réunion Urlaub gemacht haben, haben wir viele Ausflüge gemacht. Meist war es so, dass wir uns morgens dazu entschlossen haben, einen Ausflug zu machen und nachmittags bis abends haben wir dann den restlichen Tag am Strand verbracht, um uns die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Für uns war das eine wunderbare Konstellation, denn so haben wir morgens, wenn es noch nicht so extrem warm ist, etwas erlebt, wovon wir noch unseren Enkeln erzählen könnten und nachmittags, wenn es ziemlich heiß war, haben wir es uns einfach gut gehen lassen. Ich fand das super und so vergingen die Tage eigentlich wie im Flug. Wir haben viele Ausflüge gemacht. So waren wir beim Cascade Grand Galet, einem Naturpool in einem Naturerholungsgebiet im Süden der Insel, das Rivere Langevin heißt. Den Tag haben wir sehr genossen und sind auch bis abends dort geblieben, um danach dann noch bei uns vor der Bungalowtür zum Strand zu gehen. Ein paar Tage später waren wir bei La Fenetre. Von dort aus kann man super in den Talkessel des Cirque de Cilaos blicken. Der ganze Ausflug war sehr eindrucksvoll und absolut zu empfehlen. Gegen Ende der Reise waren wir auch bei einem Ausflug durch ein Lavafeld.

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Foto: Connectingdots / pixabay

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Ankunft auf La Réunion

Mein Freund und ich wollten unbedingt Urlaub auf Mauritius machen. Wir hatten gehört, dass die Badeferien Mauritius unbeschreiblich schön sein sollen und so wollten wir uns natürlich dort an den Strand legen. Schnell fanden wir aber heraus, dass Mauritius nicht nur eine Insel ist, auf der man Urlaub am Strand machen kann, sondern auch eine Insel, auf der man etwas erleben kann. Generell wollten wir ein wenig mehr erleben und nicht viele Touristen um uns herum haben. So hatten wir uns dann nicht für die Hauptinsel der Inselkette Mauritius entschieden, sondern für eine andere Insel. Unsere Wahl fiel auf La Réunion. La Réunion ist eine Insel, die ebenso im Indischen Ozean liegt wie Mauritius und zudem ebenfalls zu den Maskarenen gehört. La Réunion schien uns aber noch interessanter, da dort einfach nicht so viele Touristen zu finden sind. Man muss nämlich grundsätzlich erst nach Mauritius fliegen, um dann von dort aus noch zu den anderen Inseln der Maskarenen verteilt zu werden und da haben die meisten Touristen keine Lust mehr drauf, wenn sie auf Mauritius angekommen sind.

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Foto: blackend464 / pixabay

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